André Khamasmie

André Khamasmie und Klaus König rücken mit ihrem Projekt

„Leipzig vs. Venedig“ den Fokus auf den spannenden Vergleich zweier Wasserstädte. Ihre Malerei fängt das Licht der Lagune ebenso virtuos ein wie das urbane Lebensgefühl Leipzigs.

André Khamasmie hat sich der Aquarell-Malerei verschrieben. Seine impressionistischen Bilder zeugen von seinem feinen Gespür für Licht, Atmosphäre und Stimmung. Bereits 2025 zeigte er in einer Einzelausstellung sein können. Hier entstand auch die Idee zu einer Gemeinschaftsausstellung mit Klaus König.

Klaus König arbeitet vorwiegend in Mischtechniken in Verbindung mit Aquarell. Bekannt ist er durch seine Zwenkauer Motive (Laurentiuskirche, Eichholz oder das Haus Rabe) und mehrfache Ausstellungen in der Lehmhaus Galerie.

Die Ausstellung rückt Bauwerke und Blickwinkel Leipzigs und Venedigs in den Mittelpunkt, die sich verblüffend ähneln und uns innehalten lassen. So schön ist es bei uns? Das gibt es auch hier? Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich begeistern.

André Khamasmie ist ein Leipziger Künstler, der sich der Aquarell-Malerei verschrieben hat. Seine impressionistischen Bilder entstehen meist vor Ort – direkt im Moment, getragen von Licht, Atmosphäre und feinem Gespür für Stimmung.

 

André Khamasmie ist als Konzert- und Opernsänger (Tenor) ständiger und willkommener Gast auf den groß-en Konzertbühnen im In- und Ausland. Als gefragter Tenor sang er bereits unter Dirigenten, wie Kent Nagano, Kurt Masur, Sir Roger Norrington, Jörg-Peter Weigle, Herbert Blomstedt, Fabio Luisi, Jun Märkl, Mario Venzago, Howard Arman, Prof. Hartmut Haenchen, Georg Christoph Biller o. Reinhard Goebel.

 

Die Malerei begleitet ihn seit Kindheitstagen – erst nebenbei, dann mit wachsender Leidenschaft. Über viele Jahre entwickelte er sich autodidaktisch zu einem impres-sionistischen Maler mit unverwechselbarem Stil, inspiriert von Künstlern wie

Joseph Zbukvic und John Singer Sargent.

 

Ob das Caféhaus Riquet in Leipzig, die Karlsbrücke in Prag, ein Getreidefeld mit Kornblumen und Mohn oder eine „Mondäne Dame im Café“, André Khamasmie hält den Augenblick fest und lädt den Betrachter zum Träumen und Erinnern ein.

Es sind Momentaufnahmen, spontan,lebendig und voller Gefühl.

 

 In seiner ersten großen Einzelausstellung zeigt er rund 70 Werke in Groß- und Kleinformat.


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